Monatsarchiv: März 2010

Begriffsklärung: Benztown-Beduine – Was ist das eigentlich genau?

In den letzten Wochen wurden vermehrt Fragen an uns herangetragen wie:   

  • „Was genau ist eigentlich ein Benztown-Beduine?“    
  • „Was zeichnet so einen Beduinen aus?“
  •  „Kann ich auch Beduine werden?“

Zum Glück gibt es ja Google und so ist es ein leichtes folgenden Eintrag zu finden, der kaum Fragen offen lässt (hier klicken). Sollte es wider erwarten weitere Fragen geben, so laden wir Euch ein uns diese über den „Kommentar“-Button zu schicken.

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Weitere Berichterstattung…

Nachdem die Ostsee-Zeitung vorgelegt hatte zieht nun der Daimler Blog (klick hier) und die Daimler INSIDE nach. Wer im Foto die Body-Doubles findet und bennen kann, erhält einen beduinenhaften Preis.

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Der Weg nach Hollywood führt über Lorsch Ost

Es war nur eine Frage der Zeit bis das Fernsehen bei den Beduinen anklopfen würde um eine Reportage über das wagemutige Unterfangen der 12 Teufelskerle zu drehen. Ein Termin war schnell gefunden – als Drehort wurde das malerische Königswinter im Rheinland auserkoren.

In halbwegs ausgenüchtertem Zustand (am Abend zuvor hatte die Weinkellerei Keicher -einer der Sponsoren des Rallyeteams – zu einer Weinprobe geladen) begaben sich also Dirk S., Manuela H. und Klaus H. auf die beschwerliche Reise von Heilbronn ins Rheinland.  Kein Problem für das Alphamobil unter den Rallyeboliden – sollte man zumindest denken.

Nach exakt 94 Kilometern machten langsamer fahrende Fahrzeuge mit der Lichthupe auf sich aufmerksam. Was die Beduinen zuerst als einen Tribut an Ihren Fahrstil auslegten, stellte sich schnell als technisches Problem heraus. Der Bolide qualmte und verlor Öl. Im schönen Lorsch Ost wurde  als der gelbe Engel gerufen, der aber weder hilfreich war noch wie ein Engel aussah. Schweren Herzens musste der Start der Hollywoodkarriere um einige Wochen verschoben werden und der Bolide mit großer Vorsicht nach Stuttgart zurücküberführt werden.

Fortsetzung folgt…

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Tête-à-tête mit den Gegnern in Steibis

Der Showndown war es zwar noch nicht. An vergangenen Samstag hatte das Rallyefeld aber zumindest schon mal die Möglichkeit, ihre Angstgegner – die Benztown-Beduinen – zu beschnuppern. Das Allgäu-Orient-OK hatte zur allgemeinen Teamvorstellung in die Festhalle nach Steibis geladen – und die Beduinen folgten dem Ruf nur zu gerne. Tollkühn hatten sich die 10 Teufelskerle und ihre zwei weiblichen Begleiter nebst Fananhang Stunden vor der Zusammenkunft auf tiefverschneiter Strecke ins Allgäu begeben und zwischen Eichelberg und Oberstaufen ihre fahrerischen Künste unter Beweis gestellt. Traumzeiten auf eigentlich verstopften Autobahnen und zielsichere Bergfahrten auf schikanenreichen Landstrassen lassen für die Rallye hoffen. Und auch in der Festhalle stellten die Beduinen ihre mannigfaltigen Fähigkeiten unter Beweis. Sowohl in der Viertelliter- als auch der Halbliterklasse waren sie anspruchsvoll unterwegs. Als sich das wohl größte Stuttgarter Team den Blicken der Gegner stellte und auf der Bühne sein Projekt erläuterte, konnte man in den Augen all jener, die unten saßen, genau die Art von Nevosität und Anspannung erkennen, wie sie für all jene typisch ist, die gerade alle Hoffnung und allen Mut haben fahren lassen. Ob es am überzeugenden Auftritt der Teamleiter Klaus H. und Christoph G. lag, vermochte im Nachhinein keiner mehr genau zu sagen. Ich selbst habe Stunden später allerdings noch mit Augenzeugen gesprochen, die angaben, sowohl durch die physische Präsenz der auf der Bühne stehenden Beduinen, als auch durch die technische Überlegenheit ihrer W 124 Daimler T-Modelle einer tiefen Beklemmung anheim gefallen zu sein, die auch noch Minuten später noch nicht von ihnen gewichen war.
Nun sind Beduinen keine Effekthascher oder Aufschneider, sondern Sportsmänner. Eine Situation der Stärke nutzen sie nicht auf Kosten ihrer Gegener gandenlos aus. Im Gegenteil. Nach ihrem Auftritt zogen sich die Beduinen daher in einen abgelegenen Teil der Halle zurück, und beobachteten die anderen Teams. Diese, das muss eingeräumt werden, hatten auch etwas zu bieten. Während sich die einen wie Derwische auf der Bühne in Stimmung tanzten, überraschten andere mit Lyrik („Das mit dem Bier, das mach ich hier“) oder versuchten ihre Gegner mit Prosa (Welchen Aggregatzustand hat Sch…?) so langsam aufs immer tiefer werdende Niveau zwischen Murmeltier und Hirschgeweih in Steibis einzustimmen. Irgendwann sind die Beduinen dann aufgebrochen, natürlich gut nach Hause gekommen und sind aus dem schönen Allgäu mittlerweile wieder in Stuttgart angekommen. Dort warten sie nun, bis sie Ende April wieder ins Allgäu reisen dürfen, um zu beweisen, was wirklich in ihnen steckt. Bis dann.

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M u. M Automobile unterstützt Benztown-Beduinen

Der Motor läuft rund…

Diverse unrund laufende Motoren begleiteten unsere erfolglosen Versuche auf dem Weg zu einem fahrbaren Untersatz. Jetzt ist die Zeit der Suche vorüber. Wir haben das hoffentlich durchhaltende Siegerauto gefunden, welches uns heil in das Morgenland bringen soll. Nach schweren Verhandlungen konnte die langersehnte Einigung über den Abschluss eines Kaufvertrages hinsichtlich eines Gebrauchtwagens Mercedes-Benz 300 TE (Baujahr: 1987) getroffen werden. Kostas mit Verhandlungsgeschick, Fronk mit technischem Sachverstand, Micha mit schnellem Eingriff in das Internet  und Sepp mit präzisem Griff in die Geldbörse konnten die netten Herren von M. und M. Automobile, Weißenhorn,  überzeugen mit  dem 124er die Autosuche der Benztown-Beduinen abzuschließen. Der Beduinen-Fuhrpark ist gefüllt.

Mehr Infos über M u. M Automobile gibts hier

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