Etappe 10 Nachtrag: Die Beduinen teilen sich auf

Keine Angst, es sind nicht Spannungen, die uns zerrissen haben, sondern Syriens Sehenswuerdigkeiten. Fuer zwei Tage, gibt es einfach zu viel zu sehen. EinTeil des Teams wendet sich gen Osten und besucht die Oase und Ruinenstadt Palmyra. Auf dem Weg kann man Gas geben. 180 schaffen die alten Daimler auf der mit einem Lineal gezogenen Piste, vorbei an Militaerflugplaetzen, Trucks aus dem zweiten Weltkrieg, die hier immer noch fahren und doesenden Kamelen. Auf dem Rueckweg taucht das Schild: Irak, 170 Kilometer auf. So viel Krisentourismus waere dann doch ueberzogen, denken sich die Beduinen und schlagen die andere Richtung ein – nach Damaskus.
Teil zwei der Beduinen taucht in die christlich-muslimische Geschichte ein und nimmt den Westen ins Visier. Nach Aleppo ist die Kreuzritterburg Crac des Chavaliers nahe Homs ein muss. Hier hat Sultan Saladin vor tausend Jahren mit den baertigen franzosischen Heerfuehrern gekaempft und heute kaempfen wir uns den Pass zu ihrer Burg empor. Fuer unsere Daimler ist die Wehranlage alles andere als uneinnehmbar.

Ein Kommentar

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Eine Antwort zu “Etappe 10 Nachtrag: Die Beduinen teilen sich auf

  1. Gerrimir

    Lasst Bilder sprechen – oder ist dafür einfach kein Zeit?
    Hochachtungsvoll
    Gerrimir

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